Anlagepolitik Februar

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Wechselkurse in Bewegung

Angesichts der steigenden globalen Ungleichgewichte und der Schwere der globalen Finanzkrise haben sich die wichtigsten Wechselkurse während der vergangenen zwei Jahre erstaunlich wenig bewegt. Gründe für starke Wechselkursverschiebungen gäbe es indes genug. So steigt laufend der Druck auf China, seine Währung aufzuwerten. Der ununterbrochene Wirtschaftsboom im Reich der Mitte – zuletzt wuchs Chinas Wirtschaft um über 10 % – hätte unter marktwirtschaftlichen Bedingungen zweifelsfrei schon längst zu einer Aufwertung des Yuan geführt. Schätzungen gehen davon aus, dass ein angemessener Wechselkurs zu einer Aufwertung des Yuan beziehungsweise einer Abwertung des Euro und des US-Dollar um mindestens 50% führen müsste.



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Dieser Newsletter wurde am 12.02.2010 versendet.

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