Museumstipp Februar

Die Themen in diesem Newsletter:
  • Gratis ins Museum
  • «In alle Richtungen gehen» Hugo Loetscher
  • «Merkur & Co.»
  • «100 Meisterwerke» – aus dem Städel Museum, Frankfurt
  • «Marianne Breslauer – Fotografien»
Gratis ins Museum

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«In alle Richtungen gehen» Hugo Loetscher

Die Sonderausstellung «In alle Richtungen gehen» ist bis zum 28. Februar 2010 im Museum Strauhof in Zürich zu sehen.

Hugo Loetscher (1929 – 2009) war viel mehr als ein doppelt Begabter. Als Schriftsteller und Journalist hat er während über sechzig Jahren ein Werk geschaffen, das in der deutschsprachigen Literatur und Publizistik seinesgleichen sucht. Sein Tod im August letzten Jahres hinterlässt eine Lücke im geistigen und gesellschaftlichen Leben des Landes, in das er von seinen zahllosen Reisen immer wieder zurückgekehrt ist. Die Ausstellung im Museum Strauhof unter dem Titel «In alle Richtungen gehen» war als Geschenk der Stadt Zürich zu Hugo Loetschers 80. Geburtstag gedacht. Er selbst hat noch mit viel Begeisterung daran mitgearbeitet und das Konzept unterstützt.

www.strauhof.ch
 
«Merkur & Co.»

Die Sonderausstellung «Merkur & Co. – Kult und Religion im römischen Haus» im Museum für Urgeschichte in Zug ist bis zum 20. Juni 2010 zu sehen.

Die aktuelle Sonderausstellung gibt Einblick in das religiöse Leben in römischer Zeit. Im Zentrum stehen archäologische Funde, die von der Vielfalt römischer Rituale zeugen. Neben Götterfiguren aus dem Kanton Zug sind bedeutende Objekte aus weiteren Schweizer Museen ausgestellt.

www.museenzug.ch/urgeschichte
 
«100 Meisterwerke» – aus dem Städel Museum, Frankfurt

Die Fondation de l'Hermitage in Lausanne zeigt bis zum 24. Mai 2010 die Sonderausstellung  «100 Meisterwerke aus dem Städel Museum Frankfurt».

Das Lausanner Museum setzt seine Entdeckungsreise durch Kunstsammlungen von internationalem Renommee fort und hat das Privileg, eine einzigartige Auswahl von 100 Meisterwerken aus dem berühmten Städel Museum in Frankfurt zeigen zu können. Das Städel Museum in Frankfurt ist eines der ältesten Kunstmuseen Deutschlands, das 1815 vom Gewürzhändler und Bankier Johann Friedrich Städel (1728-1816) gestiftet worden war.

Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Kunstströmungen von der Romantik bis zum Expressionismus, mit einem besonderen Augenmerk auf die deutschen und französischen Schulen.Mehr Infos unter

www.fondation-hermitage.ch
 
«Marianne Breslauer – Fotografien»

Die Vernissage findet am 26. Februar von 18 bis 21 Uhr statt.

Die Sonderausstellung «Marianne Breslauer – Fotografien» ist in der Fotostiftung Schweiz in Winterthur vom 27. Februar bis 30. Mai 2010 zu sehen.

Marianne Breslauer (1909 bis 2001) gehört zu jenen Fotografinnen, die das Bild der selbstbewussten «neuen Frau» im Berlin der zwanziger Jahre prägten. Nach ihrer Ausbildung am Berliner Lette-Haus, die sie mit einer Gesellenarbeit zum Thema Porträtfotografie abschloss, verbrachte sie 1929 einige Monate in Paris. Dort interessierte sie sich unter anderem für das Leben der Clochards am Ufer der Seine, liess sich aber gleichzeitig etwa von der exklusiven Atmosphäre einer Kunstauktion gefangen nehmen. Nach ihrer Rückkehr nach Berlin trat sie ins Fotoatelier des Ullstein Verlags ein und veröffentlichte ihre Bilder in den neu aufkommenden Unterhaltungsblättern wie Die Dame, Für die Frau oder Der Querschnitt.

www.fotostiftung.ch
 
 

Info

Dieser Newsletter wurde am 29.01.2010 versendet.

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